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Reviews

"Horst Klee kehrte mit traumwandlerischer Sicherheit die Eigenarten eines jeden Komponisten hervor und fesselte das dankbare Publikum vom ersten bis zum letzten Ton. Bisweilen wirkte der verdiente Applaus, der die sprichwörtliche Stecknadelstille zerriss, fast als Vergewaltigung der so feinfühlig geschaffenen Atmosphäre."

Main-Echo (Joachim Kaupp)

"Insgesamt ist die Platte sowohl von der Konzeption als auch der musikalischen Aussage her ein Juwel, hier wird nicht Gitarre gespielt, sondern auf höchstem Niveau musiziert. Es gibt nicht sehr viele Platten, von denen man dies uneingeschränkt sagen kann."

ZUPFMUSIK Magazin (gmd)

"So beeindruckend und ausgefuchst die technische Seite seines Vortrags ohnehin schon erscheint, bestechender noch ist diese planvolle, musikalisch durchdachte Handhabung der spieltechnischen Mittel, die niemals Selbstzweck sind, sondern funktionelles Element einer in sich stimmigen künstlerischen Aussage."

Gitarre + Laute (Hanns Martin Schädlich)

"One of the most memorable albums of 1980 is this release on the Solist label called 'Masterworks for Guitar', which features a young German guitarist namend Horst Klee."

Guitar & Lute (Scott Bach)

"Man erinnert sich kaum, je so nuanciertes , diffezenzielles und beseeltes Gitarrenspiel gehört zu haben wie jetzt von dem jungen Horst Klee bei seinem Konzert 'Virtuose Gitarrenmusik aus fünf Jahrhunderten' im Wiesbadener Konservatorium. Die Faszination ging dabei wohl auch von der Virtuosität, mehr aber von der Vergeistigung, der die Virtuosität diente, aus!"

Wiesbadener Tagesblatt (Ga)

"Seine ausgefeilte Technik erlaubte ihm reich differenzierte und nuancenreiche Interpretation, dass man jederzeit von seinem Spiel gefesselt blieb."

Allgemeine Zeitung (H. H. G.)

"Klangkultur auf höchster Ebene - Wenn Horst Klee die ersten leisen Töne in den Raum hineintupft, dann ist sein Publikum augenblicklich gebannt von dem sensiblen Klangempfinden des Gitarristen, welches sich mit einer Virtuosität höchster Perfektion zu einer in jeder Hinsicht vollendeten Interpretation zusammenschließt."

Heidelberger Tageblatt (Petra Löscher)

"Dabei kann er sich getrost neben die 'Unsterblichen' stellen. Er führt eine absolut sichere Grifftechnik der linken Hand vor, wie sie in dieser Schnelligkeit, Präzision und Kraft nur durch extremes Training erreicht werden kann. Zudem verfügt er über einen makellosen Anschlag, der auch die Spitzentöne bei schnellen Akkordbrechungen noch sauber und volumig tönen lässt."

Frankfurter Rundschau (kat)

"Dieses Gitarrenkonzert war das wertvollste, das der Rezensent bisher zu schreiben hatte."

Wiesbadener Kurier (Helmut Hampel)

"Einer, der aus der Masse der Gitarristen herausragt. Bei dem beide Hände genau wissen, was sie tun. Ungemein musikalisch, spieltechnisch die Akribie und Sauberkeit selbst, eine Virtuose mit Verstand, der auf der Gitarre das bringt, was man von einem guten Geiger erwartet: den eigenen Ton."

Rhein-Neckar-Zeitung (hdw)

"You are a very fine guitarist, good sound, good technique and musicianship!"

Aus einem Brief von Christopher Parkening

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